Hinterland

Spätsommer im Hinterland: Auf zur Obsternte!

1. Sept. 2022von hinterland.camp

Der Sommer ist (fast) vorbei und damit auch die Campingsaison? Nicht bei uns! Gerade jetzt gibt's im Hinterland besonders viel zu entdecken und probieren.

Surfen, SUP, Kanu.png

Die Blätter färben sich langsam bunt, die Luft duftet herrlich frisch und die Sonne scheint noch goldener – der Spätsommer hat seinen ganz eigenen Zauber! Und im Gegensatz zu vielen Campingplätzen könnt ihr bei uns das ganze Jahr über die Zeit draußen mit dem Van, Wohnmobil oder Zelt genießen. Im Hinterland ist immer Saison.

Und gerade jetzt lohnt sich jeder noch so kurze Ausflug am Wochenende – denn es gibt viel zu entdecken und probieren! Denn wenn der Herbst sich langsam ankündigt, steht die Hochsaison in den Obstgärten und -plantagen im Hinterland an! Vor allem frühe Apfelsorten sind bereits reif, aber auch Pflaumen, Mirabellen, Birnen und Beeren sind jetzt bereit geerntet zu werden! Und was gibt es schöneres, als vom Stellplatz aus direkt ein paar saftige Früchte zu pflücken? 

  • 1.png

Wir haben zum Beispiel gerade Gastgeberin Sabine auf ihrer Apfelplantage in Brandenburg besucht. Hier stehen gut 185 sehr alte und naturbelassene Bäume, zwischen denen euch ein lauschiges Plätzchen suchen könnt. 

„Bei uns soviel Platz, das ihr euren Nachbarn von eurer Hängematte nicht einmal hören könnt", erzählt Sabine. „Und wenn ihr doch einmal Gesellschaft möchtet, trefft ihr euch beim gemeinsamen Apfel pflücken!"

  • 2.png

Ein bisschen hört es sich dann beim Einschlafen auch so an, als ob jemand direkt neben dem Bulli leise Boule spielt. Aber es sind nur Äpfel, die ab und zu dumpf ins Gras plumpsen. Auf Sabines Apfelplantage (es gibt auch Birnen, Mirabellen und Pflaumenbäume) ist es himmlisch ruhig, der Sternenhimmel imposant. Zuvor ist über dem Neuruppiner See farbenprächtig die Sonne untergegangen. Ein herrlicher Spätsommertag war das.

  • Design ohne Titel (18).png

In den Salat zum Abendbrot gabs Kräuter aus dem Hochbett, das Sabine für ihre Gäste angelegt hat. Als Gegenleistung soll gegossen werden. 

Zur Platzausstattung gehören außerdem eine Spüle und eine Aussendusche und eine top gepflegte Toilette namens PIPIBOX, denn die Plantagenchefin ist im Erstberuf Verleiherin von ebendiesen. Es gibt also nahezu keinen Grund das Gelände zu verlassen. Außer natürlich See. Denn der Privatsteg, der zur Plantage gehört ist nur einen ganz kleinen Spaziergang entfernt.

 

Sabine und ihre Familie freuen sich auf euren Besuch! 

 

Hier geht‘s zum Inserat und zur Buchung.

Weitere traumhafte Plätze zwischen Obstbäumen: